Charging-as-a-Service für Logistik und Transport
Ihre E-Lkw laden im eigenen Depot. Die Infrastruktur finanzieren wir.
Atronos plant, finanziert, baut und betreibt Hochleistungsladepunkte, Batteriespeicher, Netzanschluss und auf Wunsch eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Betriebshof. Sie zahlen den geladenen Strom zu einem vereinbarten Preis pro kWh – ohne eigene Investition in die Anlagen.
- 0 €Investition in Ladeinfrastruktur für Ihr Unternehmen
- 10+ Jahretypische Laufzeit des Ladevertrags
- 15–18 Monateindikativ von der Prüfung bis zur Inbetriebnahme
- 300+ MWpProjekterfahrung unseres Teams in Deutschland und Großbritannien
Was Sie bekommen
Zuverlässiges Laden im eigenen Depot – ohne Investitionskosten und ohne Betriebsaufwand für Ihr Unternehmen.
Keine Investition in Ladeinfrastruktur
Ein Infrastrukturinvestor finanziert Ladepunkte, Batteriespeicher und Netzanschluss. Sie bezahlen die Ladeleistung im Rahmen eines langfristigen Servicevertrags. Ihr Kapital bleibt im Kerngeschäft.
Planbare Ladekosten
Ein definierter Preis pro kWh oder ein klarer Servicetarif macht Ihre TCO-Planung verlässlich und senkt die Abhängigkeit vom teureren öffentlichen Schnellladen.
Laden passend zum Betriebsablauf
Ladepunkte und Speicher werden auf Ihre Routenprofile, Standzeiten und den erforderlichen Ladezustand der Fahrzeuge ausgelegt. Ihre Touren bleiben, wie sie sind.
Ein verantwortlicher Partner
Atronos koordiniert Planung, Genehmigungen, Netzanschluss, Bau, Betrieb, Wartung und Energiemanagement. Sie haben einen Ansprechpartner für alles.
Für Fuhrparks, die elektrisch fahren wollen, ohne selbst zu bauen
Sie planen den Umstieg auf E-Lkw
Sie wollen die ersten E-Lkw einsetzen, aber nicht in Netzanschluss, Ladepunkte und Batteriespeicher investieren. Wir legen die Infrastruktur auf Ihren geplanten Hochlauf aus und bauen sie vor Ort auf.
Sie fahren bereits elektrisch
Ihre vorhandenen Ladepunkte oder Ihr Netzanschluss reichen für weitere Fahrzeuge nicht aus. Wir erweitern die Infrastruktur und beziehen Netzanschluss, Ladetechnik und PV-Anlagen, die schon da sind, in die Planung ein.
Besonders gut passt das Modell, wenn …
- Ihre Lkw feste Touren fahren, etwa im Werksverkehr, als Shuttle oder im Hauptlauf bis ca. 300 km pro Tag.
- am Standort rund 10 Lkw oder mehr stationiert sind oder ein Hochlauf auf E-Lkw geplant ist.
- die Fahrzeuge nachts oder zwischen Schichten im Depot stehen und dort laden können.
- Ihnen das Depot gehört oder langfristig gepachtet ist und Platz für die Technik bietet.
- Ihre Auftraggeber eine CO₂-Reduktion in der Lieferkette erwarten.
Alles, was Ihr Depot zum elektrischen Laden braucht – aus einer Hand
Wir legen jede Komponente auf Ihren Standort aus, finanzieren sie über eine Projektgesellschaft und übernehmen Bau, Betrieb und Wartung.
Hochleistungsladepunkte
DC-Schnellladesäulen mit 300–400 kW je Ladepunkt, ausgelegt auf Ihre Standzeiten. Tiefbau und Netz werden für späteres Megawatt-Laden vorbereitet.
Batteriespeicher
Der Speicher puffert Lastspitzen und stellt mehr Ladeleistung bereit, als der Netzanschluss allein liefert – zum Beispiel 2 MW aus einem 500-kW-Anschluss.
Netzanschluss
Wir stellen die Netzanfrage, sichern die Anschlussleistung beim Verteilnetzbetreiber und errichten Trafo- und Mittelspannungstechnik.
Photovoltaik, optional
Eine Solaranlage auf dem Dach oder einer angrenzenden Fläche – im selben Modell mitfinanziert, gebaut und betrieben. Mehr zur Photovoltaik
Drei Partner, klare Zuständigkeiten
Die Anlagen gehören einer Projektgesellschaft, die ein Infrastrukturinvestor finanziert. Atronos baut und betreibt sie. Sie schließen einen langfristigen Ladevertrag und laden Ihre Flotte.
Ihr Unternehmen
- Flottenhochlauf und Lastprofil bereitstellen
- Zugang zum Standort und Nutzungsrechte einräumen
- Vereinbarte Lademenge zusagen
- Vereinbarten Ladepreis bezahlen
Atronos
- Technische Planung und Genehmigungen
- Netzanschlussantrag und Bau
- Betrieb und Monitoring
- Wartung und Energiemanagement
Infrastrukturinvestor
- Finanziert die Anlagen über eine Projektgesellschaft
- Ist Eigentümer von Ladepunkten, Speicher, Netzinfrastruktur und PV-Anlage
- Stellt die langfristige Finanzierung bereit
Die Eckpunkte Ihres Ladevertrags
Preis
Fester Preis pro kWh oder Servicetarif, mit vereinbarter Indexierung
Menge
Vereinbarte Mindestabnahme (Take-or-Pay)
Service
Verfügbarkeit und Reaktionszeiten vertraglich zugesichert (SLA)
Laufzeit
Typischerweise 10 Jahre oder länger
Photovoltaik: Solarstrom vom eigenen Dach für Ihre Flotte
Auf Wunsch installieren wir zusätzlich eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Hallendach oder einer angrenzenden Fläche. Sie wird im gleichen Modell finanziert wie die Ladeinfrastruktur – ohne Investition auf Ihrer Seite.
- Mitfinanziert: Die Projektgesellschaft finanziert die PV-Anlage zusammen mit Ladepunkten, Speicher und Netzanschluss.
- Eigenversorgung: Der Solarstrom lädt den Batteriespeicher und Ihre Lkw und senkt so die Kosten des bezogenen Stroms.
- Ein Vertrag: Planung, Bau, Betrieb und Wartung der PV-Anlage übernimmt Atronos. Sie ist Teil Ihres Ladevertrags.
- Bestehende Anlagen: Haben Sie bereits eine PV-Anlage, beziehen wir sie in die Planung ein.
Ob und in welcher Größe eine PV-Anlage sinnvoll ist, prüfen wir anhand von Dachfläche, Statik, Lastprofil und Ladefenstern in der Machbarkeitsprüfung.
Netzanschluss, Batteriespeicher, Ladepunkte – ausgelegt auf Ihr Depot
Beispielkonfiguration für einen Standort mit zehn E-Lkw pro Tag. Die endgültige Auslegung ermitteln wir anhand Ihrer Flottenlast, der verfügbaren Netzleistung und Ihrer Ladefenster.
Netzanschluss
0,5–2 MW
Batteriespeicher
2 MW / 4 MWh
Ladepunkte
5 × 400 kW
Ihre Flotte
10 Lkw pro Tag
Warum ein Batteriespeicher?
- Er puffert Lastspitzen beim Laden, wenn die Netzanschlussleistung begrenzt ist – zum Beispiel 2 MW Ladeleistung aus einem 500-kW-Anschluss.
- Er kann, abhängig vom Lastprofil, einen Netzausbau verkleinern oder zeitlich entzerren.
- Er optimiert den Strombezug in den Stunden, in denen Ihre Flotte nicht lädt.
Vorbereitet auf die nächste Fahrzeuggeneration
Die Ladesäulen arbeiten heute mit 300–400 kW. Tiefbau und Netzanschluss werden so dimensioniert, dass später Megawatt-Laden (MCS, über 1 MW) nachgerüstet werden kann. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach oder einer angrenzenden Fläche lässt sich optional einbinden.
Der Ladeplan folgt Ihrem Transportbetrieb
Ankunft, Abfahrt und Energiebedarf Ihrer Lkw legen das verbindliche Ladefenster fest. Erst danach wird der Batteriespeicher für Strombezug und Energiemarkt eingeplant. Beispiel für einen Tag:
0–2 UhrSpeicher laden
2–7 UhrSystemdienstleistungen
7–9 UhrEnergiemarkt
9–14 UhrSystemdienstleistungen
14–17 UhrSpeicher laden
17–19 UhrLkw laden
19–24 UhrSystemdienstleistungen
Beispielhafte Einsatzplanung. Der tatsächliche Ablauf richtet sich nach dem Lastprofil Ihres Standorts und den Marktpreisen. Verfügbarkeit, Monitoring, Wartung und Reaktionszeiten werden vertraglich festgelegt.
Im Depot günstiger laden als am öffentlichen Schnelllader
20.000–30.000 €
beispielhafte Einsparung pro E-Lkw und Jahr gegenüber Diesel. Die tatsächliche Einsparung hängt von der Jahresfahrleistung und vom Anteil mautpflichtiger Strecken ab.
Rückenwind für den Umstieg
- Mautbefreiung: Emissionsfreie Lkw sind in Deutschland bis 30. Juni 2031 von der Lkw-Maut befreit.
- Förderung: Das Bundesverkehrsministerium fördert mit der Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur für E-Lkw“ (gültig bis 30. Juni 2027) Ladepunkte, Netzanschluss, Lademanagement und Speicher. Wir prüfen die Förderfähigkeit Ihres Standorts.
Was Ihren Ladepreis bestimmt
- Vereinbarte Lademenge und Hochlauf Ihrer E-Flotte
- Netzanschluss, Arbeiten am Standort und Dimensionierung der Technik
- Ladefenster und tatsächliche Strombezugskosten
- Vertragslaufzeit, Indexierung und verfügbare Fördermittel
Alle Preis- und Einsparungsangaben sind Referenzwerte und Beispielrechnungen. Ihren konkreten Ladepreis ermitteln wir standortbezogen in der Machbarkeitsprüfung.
Von Ihren Flottendaten bis zum ersten Ladevorgang
Machbarkeitsprüfung
Flottenprofil, Standortprüfung, erste Netzanfrage und technisches Konzept.
Entwicklung
Ladevertrag, Standortrechte, Netzreservierung, Planung und Fördermittelprüfung.
Bau
Lieferantenverträge, Tiefbau, Netzanschluss sowie Installation von Batteriespeicher und Ladepunkten.
Betrieb
Ladeservice, Monitoring, Wartung, Abrechnung und Energiemanagement.
Bis zur Inbetriebnahme rechnen wir mit insgesamt 15–18 Monaten. Den größten Einfluss auf den Zeitplan hat die Auskunft des Verteilnetzbetreibers zur verfügbaren Anschlussleistung. Deshalb stellen wir die Netzanfrage so früh wie möglich.
Erfahrung aus Energieprojekten und Logistik
Unser Führungsteam verbindet die Entwicklung großer Erneuerbare-Energien-Projekte mit jahrzehntelanger Führungs- und Praxiserfahrung im Transportwesen.
- über 20Projekte
- 300+ MWpGesamtleistung, inkl. genehmigter Projekte
- 14Anlagen in Betrieb
- 5Projekte genehmigt oder in Planung
Häufige Fragen
Wem gehört die Ladeinfrastruktur?
Eigentümer ist eine Projektgesellschaft, die ein Infrastrukturinvestor finanziert. Atronos plant, baut und betreibt die Anlagen. Sie investieren nicht in die Technik, sondern bezahlen den geladenen Strom.
Was genau bezahlen wir?
Einen vereinbarten Preis pro kWh oder einen Servicetarif, mit vertraglich geregelter Indexierung. Dazu sagen Sie eine Mindestabnahme zu (Take-or-Pay). Diese Zusage ermöglicht die Finanzierung der Anlagen ohne Ihr Kapital.
Wie lange läuft der Vertrag?
Typischerweise 10 Jahre oder länger. Die genaue Laufzeit vereinbaren wir mit Ihnen; sie beeinflusst auch den Ladepreis.
Wir haben schon Ladepunkte. Können Sie diese erweitern?
Ja. Vorhandene Ladetechnik, Ihren aktuellen Netzanschluss und bestehende PV-Anlagen nehmen wir in die Machbarkeitsprüfung auf und planen die Erweiterung darauf abgestimmt.
Können Sie auch eine Photovoltaikanlage installieren und finanzieren?
Ja. Auf Wunsch planen, finanzieren, bauen und betreiben wir zusätzlich eine PV-Anlage auf Ihrem Dach oder einer angrenzenden Fläche. Der Solarstrom versorgt Speicher und Ladepunkte. Ob eine Anlage am Standort sinnvoll ist, klären wir in der Machbarkeitsprüfung.
Unser Netzanschluss ist zu klein. Geht es trotzdem?
Oft ja. Der Batteriespeicher stellt beim Laden zusätzliche Leistung bereit – zum Beispiel 2 MW Ladeleistung aus einem 500-kW-Anschluss. Je nach Lastprofil lässt sich ein Netzausbau so verkleinern oder zeitlich strecken.
Wann können unsere Lkw laden?
Bis zur Inbetriebnahme dauert es indikativ 15–18 Monate. Den Zeitplan bestimmt vor allem die Rückmeldung des Verteilnetzbetreibers zur verfügbaren Anschlussleistung.
Gibt es Fördermittel?
Die Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur für E-Lkw“ des Bundesverkehrsministeriums fördert unter anderem Ladepunkte, Netzanschluss, Lade- und Energiemanagement sowie technisch notwendige Speicher. Sie gilt bis 30. Juni 2027. Wir prüfen die Förderfähigkeit Ihres Standorts im Rahmen der Projektentwicklung.
Was passiert, wenn Lkw mit Megawatt-Laden kommen?
Tiefbau und Netzanschluss werden für Megawatt-Laden (MCS) vorbereitet. Die Ladetechnik ist modular und kann nachgerüstet werden.
Depot-Check: Wir bewerten Ihren Standort mit Ihren echten Daten
Am Ende steht ein unverbindliches Angebot. Es zeigt Ihnen:
- wie viele Lkw zuverlässig geladen werden können und zu welchen Zeiten
- welche Netz- und Speicherkonfiguration Ihr Depot braucht und ob sich eine PV-Anlage lohnt
- welcher langfristige Ladepreis indikativ möglich ist
- wie sich das auf die TCO Ihrer Flotte auswirkt und wie die Umsetzung abläuft
Udo Eisenmenger
CEO, ATRONOS Solutions GmbH
+49 163 209 1641
udo.eisenmenger@atronos.com
Diese Angaben helfen uns
Flotte und Betrieb
- Anzahl der Lkw heute und geplanter Hochlauf auf E-Lkw pro Jahr
- Typische Tageskilometer und Energiebedarf in kWh
- Ankunfts- und Abfahrtszeiten, Standzeiten im Depot
- Vorhandenes Stromlastprofil des Depots
Standort und Energie
- Angaben zum aktuellen Netzanschluss und Transformator
- Lageplan mit verfügbaren Stell- und Technikflächen
- Eigentum am Gelände oder verbleibende Miet- bzw. Pachtdauer
- Vorhandene oder geplante PV-Anlagen und Ladepunkte